Kreiskrankenhaus Osterholz

Aktuelles

02.03.2015

Ab Januar 2015: Prof. Dr. med. Marius von Knoch übernimmt als Chefarzt die Leitung der Abteilung für Orthopädische Schulterchirurgie

Wir freuen uns, ab Januar 2015 Herrn Prof. Dr. Marius von Knoch als Chefarzt der Orthopädischen Schulterchirurgie in unserem Haus begrüßen zu dürfen!


Unser therapeutisches Leistungsspektrum für Sie:

  • Minimalinvasive, arthroskopische Schulteroperationen bei:
    - Schulterinstabilität
    - Schultersteife
    - Rissen der Rotatorenmanschette
    - Kalkschulter (Tendinosis calcarea)
    - Erkrankungen des Schultereckgelenk
    - Engpass-Syndrom (Impingement)
    - Verletzung des Bizepssehnenankers (SLAP-Läsion)
  • Gelenkersatz bei Schulterarthrose

Möchten Sie mehr zum Leistungsspektrum und zur Qualifikation Ihres behandelnden Chefarztes erfahren? Dann informieren Sie sich unter www.schulterprofessor.de 

09.04.2014

AOK Niedersachsen vergibt erstmalig Qualitätssiegel - Kreiskrankenhaus Osterholz für gute Hüft- und Kniegelenk-Operationen ausgezeichnet

Ein neues Hüft- oder Kniegelenk gibt Menschen mit Arthrose ein hohes Maß an Lebensqualität zurück: Schmerzfreies Bewegen ist wieder die Regel, nicht die Ausnahme. Ob der Gelenkersatz jedoch die normalen zehn bis zwanzig Jahre hält, ist unter anderem eine Frage, wie erfolgreich die ursprüngliche Operation war.

Das Kreiskrankenhaus Osterholz schaffte 2013 den Sprung in die AOK-Bestenliste. Damit zählt es in gleich drei Bereichen zu den oberen 20 Prozent bundesweit. Sowohl bei der Versorgung von Hüft-/Schenkelhalsfrakturen als auch bei planbaren Hüftgelenkersatz-Operation sowie beim Kniegelenkersatz erreichte das Haus Höchstwerte in der Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR).

Das Kreiskrankenhaus Osterholz wurde dafür jetzt von der AOK Niedersachsen mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Als einen Grund für das gute Ergebnis des Kreiskrankenhauses nennt Krankenhausleiter Klaus Vagt die Betreuung ‚aus einem Guss’ im Krankenhaus: „Unsere Patienten werden in unserer Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, geleitet von den Chefärzten Dr. Manfred Clemens und Jörn Homburg, von Spezialisten operiert, nach einem zwischen allen an der Behandlung Beteiligten abgestimmten Konzept im Anschluss an die Operation versorgt und direkt vor Ort physiotherapeutisch betreut.“

Die positive Beurteilung durch die AOK erhalten 2013 lediglich 3 der 106 Kliniken in Niedersachsen, an denen Hüft- und Kniegelenke implantiert werden. Grundlage des Vergleichs sind die Operationen aus jeweils drei Jahren. In dem von der AOK betrachteten Zeitraum wurden rund 670 Operationen dieser Art am Kreiskrankenhaus durchgeführt. „Die Stärke unserer Auswertung ist, dass sie nicht nur das Ergebnis bei der Entlassung des Patienten aus dem Krankenhaus betrachtet, sondern den Erfolg über ein Jahr danach erfasst“, unterstreicht Andre Kerber, Regionaldirektor der AOK Mittelweser. „Eine niedrige Rate an Komplikationen, etwa durch Wundinfektionen oder einen Oberschenkelbruch, gibt Patientinnen und Patienten somit die Sicherheit, dass sie hier gut behandelt werden.“

 Die Ergebnisdaten der Krankenhäuser werden jedes Jahr neu bewertet. Entsprechend gilt die Auszeichnung für jeweils ein Jahr. Rund 35 Prozent der Hüft- und Kniegelenk-Operationen in Niedersachsen werden über die AOK abgewickelt.

Das Qualitätssiegel ist bereits die zweite Qualitätsauszeichnung des Kreiskrankenhauses Osterholz im Jahr 2013. Bereits im November war dem Kreiskrankenhaus der Niedersächsische Gesundheitspreis in der Kategorie „Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen“ verliehen worden.

17.12.2013

Kreiskrankenhaus Osterholz erhält den Niedersächsischen Gesundheitspreis

Kreiskrankenhaus Osterholz erhält den Niedersächsischen Gesundheitspreis

Zum dritten Mal wurde am 20. November 2013 der Niedersächsische Gesundheitspreis durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Familie, Gesundheit und Integration, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die AOK Niedersachsen sowie die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen im Alten Rathaus in Hannover verliehen. Das Kreiskrankenhaus Osterholz wurde für das Projekt  „(Demografie-)Vernetztes Betriebliches Gesundheitsmanagement: Fit und gesund @ work“ in der Kategorie „Gesundheit in kleinen und mittleren Unternehmen fördern“ mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro ausgezeichnet.

Klaus Vagt,  Leiter des Kreiskrankenhauses Osterholz, nahm den Preis von der Niedersächsischen Gesundheits- und Sozialministerin Cornelia Rundt entgegen. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Es zeigt, dass das Thema nicht nur im Kreiskrankenhaus Osterholz hochaktuell ist sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung darstellt“, so Vagt.

Beworben hatte sich das Kreiskrankenhaus mit einem Projekt, das die Herausforderungen des demographischen Wandels in der Arbeitswelt aufgreift und mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement verbindet. Das Kreiskrankenhaus Osterholz ist seit 1999 Mitglied im „Deutschen Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser“ der WHO und hat sich seither bereits in verschiedenen Projekten mit der mitarbeiter- und patientengerechten Gestaltung der Strukturen und Arbeitsabläufe im Krankenhaus befasst.

„Das nun ausgezeichnete Projekt des Kreiskrankenhauses soll Wege und Möglichkeiten für Mitarbeiter aufzeigen, bis zum Rentenalter fit und gesund am Arbeitsleben teilzuhaben. Insbesondere im Bereich des Pflegedienstes ist dies bei schwerer körperlicher Arbeit und hoher Verantwortung eine große Herausforderung“ erläutert Pflegedienstleiter Rolf Vetter die Ziele des Projektes im Kreiskrankenhaus.

Überzeugt werden konnte die Jury beispielsweise durch die Einführung eines sogenannten verkürzten Dienstes. Hierbei arbeiten die Mitarbeiter nicht über eine ganze Schicht.  Auch die Tätigkeiten wurden entsprechend angepasst. So muss im verkürzten Dienst, der über fünf Stunden geht, keine administrative Arbeit erledigt werden und auch die Verantwortung ist geringer. Dies werde von den Mitarbeitern der Station 8, die hier Vorreiter im Kreiskrankenhaus sind, als gut tuend empfunden und inzwischen sehr geschätzt, so Bärbel Hardt, die als eine von zehn Pflegekräften an einer speziellen Demografieschulung teilgenommen hat und nun die Umsetzung der Maßnahmen im Kreiskrankenhaus unterstützt.

„Wichtig war“, so Pflegedienstleiter Vetter, „auch die Einführung einer störungsfreien Pause. Das Konzept ist simpel aber wirksam. Nur ein  Mitarbeiter geht zur Pause, die Kollegen auf Station sichern in dieser Zeit den Stationsbetrieb und sorgen dafür, dass die Pause auch wirklich störungsfrei abläuft. So wird die Pause auch wirklich zur Erholungszeit.“

„Das Projekt des Kreiskrankenhauses Osterholz steht noch ganz am Anfang ist aber schon jetzt auf einem guten Weg“ erklärt  Anne Truter, die das Projekt leitet. Ziel sei ein nachhaltiger Erfolg im Umgang mit den Auswirkungen des demografischen Wandels.

Das Projekt des Kreiskrankenhauses baut auf drei zentralen Bausteinen auf. So beinhaltete es zunächst als ersten Baustein eine umfassende externe Demografie-Schulung, in der 10 Mitarbeiter des Pflegebereiches als betriebliche Multiplikatoren qualifiziert wurden. In einem sogenannten Verankerungsworkshop, der den zweiten Baustein darstellt, wurden die vorweg vermittelten Schulungsinhalte auf das Kreiskrankenhaus Osterholz übertragen. Der dritte Baustein ist die Integration und Umsetzung in Form eines vernetzten Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Dies soll die Nachhaltigkeit der Förderung der Gesundheitsprozesse im Kreiskrankenhaus Osterholz sichern. Das Kreiskrankenhaus Osterholz kooperiert dabei mit dem AOK Institut für Gesundheitsconsulting und der AOK Osterholz. Im September 2013 wurde eine Mitarbeiterbefragung zur umfassenden Analyse durchgeführt. Auf Basis dieser Ergebnisse werden in 2014 die weiteren Handlungsbereiche festgelegt.

Frau Anne Truter leitet das Projekt und ist für Fragen unter 04791-803-357 zu erreichen. Nähere Informationen und Bilder zum Niedersächsischen Gesundheitspreis sind unter www.gesundheitspreis-niedersachsen.de zu finden.

17.12.2013

Neue Ausstellung: Gruppe 6 + 1 aus Osterholz

Malerei - abstrakt bis gegenständlich bis hin zu Portraits

6. Januar 2014 - 31. März 2014

08.04.2013

Überdurchschnittliche Qualität des Kniegelenkersatzes bei Arthrose bestätigt

Eine von der AOK im vergangenen Jahr durchgeführte Qualitätsuntersuchung bestätigt dem Kreiskrankenhaus Osterholz eine überdurchschnittliche Qualität für den Ersatz eines Kniegelenks bei Arthrose im Kniegelenk (Gonarthrose). Das Kreiskrankenhaus erhielt dafür drei AOK-Lebensbäume als Bestnote.

Der Kniegelenkersatz des Kreiskrankenhauses Osterholz gehört damit qualitativ zu den besten 20 % der Kliniken des Bundesgebiets.

01.06.2012

Neuer Multislice-Computertomograph für die radiologische Diagnostik

Vor Kurzem hat das Kreiskrankenhaus einen Multi-Slice-Computertomographen in Betrieb genommen. Patienten aus der Region aber auch Mitarbeiter profitieren gleichermaßen von der neuen Technologie.

Das neue Gerät ist nicht nur deutlich schneller und präziser, sondern auch strahlungsärmer und liefert eine brillante Bildqualität, teilweise in 3D. Die Untersuchungszeit hat sich auf nur wenige Minuten verkürzt, dies ist insbesondere für ältere Patienten von Vorteil. Für den Patienten angenehmer sind auch die Kontrastmittelaufnahmen geworden, denn durch den Einsatz spezieller Applikationsspritzen wird nun deutlich weniger Kontrastmittel benötigt. Die sehr detaillierte Bilddarstellung kommt vor allem bei der Schlaganfalldiagnostik oder bei onkologischen Fragestellungen zum Tragen. Ein neues Einsatzgebiet ist die Diagnostik der Lungenarterienembolien.

Untersuchungsergebnisse stehen unmittelbar nach der Untersuchung für die Befundung zur Verfügung, werden digital archiviert und können den Patienten auf CD sofort mitgegeben werden.

30.05.2012

Energetische Sanierung

Flexibilität war gefragt, um die energetische Sanierung des Funktionstraktes in den vergangenen Monaten neben dem laufenden Betrieb voranzubringen. Die Maßnahme erforderte von allen betroffenen Mitarbeitern Rücksichtnahme und eine gute Abstimmung.

Die Sanierung ist im Laufe des Jahres deutlich vorangeschritten. Das Flachdach des Funktionstraktes ermöglicht aufgrund einer leichten Neigung nun eine bessere Regenableitung, die Fassade erhielt eine neue 18 cm dicke Dämmschicht und eine neue Verkleidung. 180 Fenster wurden ausgetauscht. Anfang 2012 wurde die Fotovoltaikanlage aufgestellt und nun wird die Einrichtung der Erdwärmepumpen sowie der Solarthermie folgen. Gleichzeitig wird die Niederspannungsstromverteilung erneuert.

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