Radiologie

Wir setzen das gesamte Spektrum konventioneller Radiologie ein, um beispielsweise Venen und Arterien zu untersuchen oder eine Mammographie durchzuführen. Auch medizinische Eingriffe sind möglich. Die so genannte interventionelle Radiologie gestattet mikroinvasive Behandlungen etwa der Wirbelsäule, wie sie bei einem Bandscheibenvorfall erforderlich sind.


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Technik

Technisch ist die Abteilung auf vielfältige Aufgaben vorbereitet: sie besitzt einen Spiral-Computertomographen, ein Mammographie-Gerät und ein diagnostisches Gerät, das dem Arzt auf einem Monitor einen kleinen Live-Film aus dem Körperinneren zeigt. Eine optimale Diagnose-Methode, die außerdem die Strahlenbelastung für Patenten und für Mitarbeiter erheblich reduziert.



Qualitätssicherung

Im Rahmen eines freiwilligen Qualitätssicherungsprogramms zur Verbesserung der Mammographietechnik und der Brustkrebsfrüherkennung nahmen die Mitarbeiter der Radiologie an Fortbildungen zu Diagnostik und Früherkennung des Mamma-Karzinoms teil. Im Qualitätszirkel Mammographie der Gesellschaft für Qualitätssicherung in der Medizintechnik (GQmed) wird daneben eine Qualitätsprüfung der Mammographiegeräte durchgeführt. Zertifizierte Geräte garantieren den Frauen, dass sie mit Geräten untersucht werden, die überdurchschnittlich hohen Anforderungen an die Bildauflösung genügen und eine geringe Strahlenbelastung mit niedrigen Grenzwerten aufweisen. Zertifizierte Geräte richten sich großteils nach den Europäischen Richtlinien (EUREF) und erfüllen nachweislich deutlich höhere Anforderungen als sie derzeit in Deutschland für die kurative Mammographie vorgeschrieben sind.



Leitender Arzt Radiologie

Jan Kwarcinski, Chefarzt
Facharzt für Radiologie
+ info@kkhohz.de